Am folgenden Tag fahren wir nach Norden und erreichen am Abend unser erstes Camp westlich des Etoshaparks. Durch die unmittelbare Nähe zum Nationalpark werden wir viel Wild in der Umgebung des Camps zu sehen bekommen.
Am nächsten Tag führt uns der Weg weiter nach Norden. Bei der Stadt Opuwo werden wir erstmals den Ovahimbas begegnen.
Nach der Campübernachtung bei Opuwo beginnt die echte Einsamkeit. Wir dringen tief nach Westen in das Kaokoland vor. Kurz vor dem berüchtigten Van Zyls Pass schlagen wir unser Bushcamp auf, um diesen dann am nächsten Morgen ausgeruht zu bewältigen.
Nach der Passabfahrt befinden wir uns im Marienfluss Tal, in welchem wir uns für die kommenden zwei Tage aufhalten werden. Wir besuchen verschiedene Himbadörfer und schlagen unsere Camps in der Nähe der Dörfer auf.
Die Fahrt geht weiter nach Norden bis an den Kunene, den Grenzfluss zu Angola. Hier verbringen wir zwei Nächte und nutzen die Tage zur Erkundung dieser einmaligen Landschaft und zum Besuch weiterer Himbadörfer.
Nach den zwei Tagen am Kunene fahren wir entlang der Grenze zum Skeleton Coast Park nach Süden und kampieren im Tal des Khumib Trockenflusses.
Die Fahrt geht weiter nach Süden bis zur Siedlung Purros am Hoarusib Revier, wo wir unser Camp aufschlagen werden.
Am nächsten Tag fahren wir in das Hoanibtal, wo wir mit etwas Glück auf die hier lebenden Wüstenelefanten treffen werden. Übernachtet wird im Bushcamp im Hoanibtal.
Nach einer Passage durch "zivilisiertes" Gebiet (kurze Fahrt über offizielle Pads) geht es wieder in die Einsamkeit. Wir fahren durch das landschaftlich phantastische Damaraland und schlagen unser Lager im Huabtal auf.
Weiter geht es durch das Damaraland nach Süden. Im Ugabtal richten wir unser letztes Camp ein.
Am folgenden Tag fahren wir wieder zurück nach Windhoek, wo wir gegen Abend ankommen. Dort beziehen wir eine Pension.
Früh morgens Rückflug in die Heimat.