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1. Tag:
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Morgens Abfahrt von Windhoek in nördliche Richtung. In Okahandja ehemaligem Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe und des Holzschnitzermarktes der Kavongo. Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb. Besichtigung der "Cultural Village", einem Freilichtmuseum, welches einen Einblick in die Lebensweise der meisten namibischen Völker, deren Geschichte und Kultur, sowie der traditionellen Hütten gibt. Mittagessen unterwegs.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Makalani Hotel |
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2. Tag:
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Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie nach Tsinsabis zum Treesleeper Camp. Hier erwarten Sie die Buschmänner, das Volk der Jäger und Sammler. Es wird gezeigt, wie schwer es für diesen Stamm war, anhand von Spurenlesen das Wild aufzutreiben, wie hart das Überleben war. Vorführungen traditioneller Tänze und Gesänge, sowie ein leichtes Mittagessen schließen den Vormittag ab. Dann geht es weiter zur Farm Hedwigslust, dort befindet sich die Ombili Stiftung. Auf der Farm leben ca. 350 San, jeder Altersgruppe. Seit nahezu 15 Jahren arbeitet man daran, den Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu ermöglichen. Sie lernen den Boden zu bearbeiten, d.h. säen, pflanzen, Pflege des Bodens, um dann die Früchte ernten zu können. In der auf dem Grundstück vorhandenen Schule werden die Kinder unterrichtet. Es gibt die Möglichkeiten ein Handwerk zu erlernen. Ombili gibt dem Nomadenvolk San ein "neues Zuhause", ihr vorhergehender Lebensraum ist zu sehr eingeschränkt, sodass andere Fähigkeiten geweckt werden müssen, damit sie in der Lage sind, sich ernähren zu können und aus der Abhängigkeit von Dritten zu lösen. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N $ 50.00 sehr willkommen. Anschließend Weiterfahrt zur Mokuti Lodge vor den Toren des Etosha Nationalparks.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Mokuti Lodge |
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3. Tag:
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Die Fahrt geht weiter nördlich ins Ovamboland. Die Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, es stellt die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier werden Ihnen die Kunst des Korbflechtens, Haarflechten sowie des Weizenstampfens gezeigt. Traditionelle Tänze, sowie die dazugehörige Musik werden vorgeführt. Nach einem traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Oshakati Country Lodge |
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4. Tag:
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Weiter geht die Fahrt in westlicher Richtung durch das Ovamboland, Palmensavannen, Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es weiter nach Opuwo. Lunchpakete en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Opuwo Country Lodge. |
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5. Tag:
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Heute steht der Besuch einer Himba Siedlung auf dem Programm. Die Himbas, heute noch zum größten Teil als Nomaden lebend, sind eine Untergruppe der Hereros, und halten noch an ihren alten Traditionen und Sitten fest. Ihr Reichtum sind ihre Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Ein einheimischer Führer, er begleitet die Gruppe, verhandelt mit dem Häuptling, damit dieser dem Besuch zustimmt und gibt Erklärungen zu dem Aufbau des Kraals. Anschließend Rückfahrt nach Opuwo und Weiterfahrt Richtung Süden zur Hobatere Lodge vor den Toren des Etosha Nationalparks. Pirschfahrt in offenen Fahrzeugen auf dem Gelände der Lodge. Lunchpakete en route.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Hobatere Lodge |
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6. Tag:
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Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etosha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Eland und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der so genannte "Märchenwald", eine größere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Lunchpakete en route. Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag. Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten beobachtet werden.
Abendessen, Übernachtung Frühstück Okaukuejo Rastlager. |
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7. Tag:
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Auf dem Wege zum Anderson Tor noch kurze Pirschfahrt. Anschließend geht es weiter über Outjo, Otjiwarongo Mittagessen unterwegs - und Okahandja zurück nach Windhoek.
Ankunft im Laufe des Nachmittags. |
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