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Pressemitteilung vom 23.03.2005

Auf Geosafari durch West- und Nordnamibia

Safaris mit der Transgeo GmbH zeigen Namibia von ihrer ursprünglichsten Seite; Reisende wandern auf Spuren von 2 Milliarden Jahre Erdgeschichte.

Namibia ist das Land der Kontraste. Zum einen begeistern die wirtschaftlichen Zentren wie Windhoek mit ihrem internationalen und individuellen Flair. Da ist aber auch das ursprüngliche Namibia mit unterschiedlichsten Landschaften. Das Blau des Atlantiks, das Weiß der großen Salzpfannen oder das Rot der berühmten Namib-Wüste. Schnell kommt dabei die Frage auf, wie alles entstanden ist. Die Landschafts- und Gesteinsformationen geben viele Antworten und zahlreiche Touristen begeben sich inzwischen gezielt auf eine geologische Entdeckungsreise und stoßen dabei auf ein Namibia, das neben seinen Landschaften, der Kultur und den Menschen noch weitere Schätze zu bieten hat.

„Warum soll ich mir Steine aus dem Urlaub mit nach Hause bringen?" Oftmals scheiterte die Namibia-Reise schon an dieser Frage. Dabei ist es so einfach, bis zu 10 kg selbstgesammelte oder gekaufte Steine per Post und auf Kosten des Reiseanbieters nach Hause zu senden. Achat, Amethyst, Bergkristall, Rosenquarz oder Zeolith - das sind nur einige Gründe, für die sich lohnt, eine Reise der besonderen Art anzutreten. Und wer diese Schätze der Gesteinskulturen gesehen – oder noch besser – selbst gefunden hat, weiß ihren Wert zu achten. Und so ganz nebenbei erfährt der Reisende unglaublich viel über die Entstehungsgeschichte der Erde.

Irgendwie ist es doch eine ganz andere Reise. Da sich aber die interessantesten (geologischen) Sehenswürdigkeiten oftmals weit im Hinterland befinden, verläuft ein großer Teil der Wegstrecke außerhalb der "ausgetretenen" Touristenpfade, was in der Regel auf Kosten der Pistenqualität geht. Gefahren wird im Geländewagen (mit Fahrer) und es ist auch nicht zu "verhindern", dass einige Nächte im Busch kampiert werden müssen. Doch gerade das macht die besondere Faszination dieser Reise aus und die vielen Highlights, die das ursprüngliche Namibia zu bieten hat (Begegnungen mit den Himba-Nomaden des Kaokolands und der afrikanischen Tierwelt im Etoscha-Park), werden natürlich in die Tour mit einbezogen und unvergessliche Momente bereiten.

Ausgangs- und Endpunkt der Route ist Windhoek. Schon in der Umgebung von Windhoek geht es ganz naturverbunden zu, bevor die Reise dann durch die Namib über Sossusvlei in den Sesriem Canyon führt. Natürlich geht es auch hier um die Geologie. Der Vorteil an diesem Abschnitt der Reise ist aber, dass man sofort in die wundervolle Natur und Landschaft des Landes eintaucht. Das richtige geologische Flair kommt dann spätestens ab dem fünften Tag auf , wenn die Reisenden den Spuren der großen Vorbilder und Geologen Henno Martin und Hermann Korn an Kuiseb und Nausgomab folgen und sich selbst auf die Suche nach der Entstehungsgeschichte der Erde machen. Bezaubernd ist Namibia jederzeit, aber gerade die Tour durch die Wüste über Walvis Bay nach Swakopmund hat einen besonderen Reiz, der einen sein Leben lang begeistert. Weiter geht es mit dem Granate und Staurolithe sammeln in der Namib, der Besichtigung von Mondlandschaft und Welwitschia Plain und dem Sammeln von Rosenquarzen, Opalen und vielen Pegmatitmineralien in der Umgebung von Swakopmund. Wer nicht nur selber sammeln möchte, kann die einmalige Gelegenheit nutzen, die Steine unbearbeitet oder auch bearbeitet zu kaufen, denn die Tour führt über Cape Cross weiter an die Sitzkoppe auch die einmalige Einkaufsgelegenheiten für außergewöhnliche Mineralien bietet.

Natürlich hat jeder Teilnehmer seine Vorlieben für bestimmte Steine und so stehen gerade Amethyste und Bergkristalle oder auch Prehnite (etwas für Kenner) vom Brandberg auf der Wunschliste ganz oben an.

Spätestens jetzt weiß der Reisende, dass es sich lohnt, die Reise mit ihren insgesamt 4.500 km auf sich zu nehmen. Die Reiseetappen sind dabei ebenso außergewöhnlich und einmalig wie die geologischen Besonderheiten. Ob nun das Brandberggebiet und Damaraland , die Fahrt zum Doroskrater, der verbrannte Berg und die Orgelpfeifen oder die Besichtigung von Twyfelfontein sind ein Muss für jeden Naturliebhaber.

Gleiches gilt natürlich für die Steine und Mineralien, wie Achate und Zeolithe, die auf dem zumindest für Hobbygeologen legendären Etendeka Plateau gesammelt werden. Im letzten Drittel der Reise geht es weiter nach Norden in das südliche Kaokoland mit der Besichtigung einer Dioptasmine. Auch hier ist das Mineraliensammeln in der Mine natürlich möglich, wobei der besondere Reiz darin besteht, dass die Übernachtung dieses Tages in der Mine stattfindet – ein Programmpunkt, der sicher ebenfalls unter den absoluten Highlights zu verbuchen ist.

Noch einmal sehr naturbewusst wird es dann gegen Ende der Reise mit der Fahrt durch den Etosha Nationalpark, der den direkten Kontakt mit der bemerkenswerten Tierwelt Afrikas auf wundervolle Weise ermöglicht, bevor sie mit weiteren Geologischen Highlights dann in Windhoek ihren Abschluss findet.

Natürlich wird die 23-tägige Tour mit maximal 12 Teilnehmern unter der Leitung von erfahrenen Diplom-Geologen durchgeführt, die erdgeschichtliche Zusammenhänge anschaulich erklären und sprichwörtlich vor Ort "begreifen" lassen werden. Die Kosten für diese anspruchsvolle Reise ab 3.595,00 Euro beinhalten – außer dem Flug - sämtliche Extras von der Unterkunft mit Verpflegung in Hotels, Lodges, Pensionen und den Zeltcamps (2 x während der Reise), die Beschaffung der Mineraliensammellizenzen und Exportpermits sowie den zentralen Luft- oder Schiffsfrachtversand von insgesamt 10 kg Mineralien und Gesteinen pro Reiseteilnehmer.

Weitere Informationen über diese außergewöhnliche Reise und wichtige Details für die Kleidung, ggf. Ausrüstung und zur Vorbereitung der Reise gibt's im Internet unter transgeo.de. Anfragen und Buchungen direkt bei der transgeo GmbH, Vogteistraße 10•D-50670 Köln / Germany, Fon: +49 (0) 221-9 12 37 32, Fax: +49 (0) 221-9 12 37 31.


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